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Vogel des Monats Oktober & November – der Raubwürger
Der Raubwürger ist der „wildeste“ heimische Singvogel. Mit seinem kräftigen Schnabel erbeutet er mühelos große Insekten und Mäuse, aber auch andere Singvögel wie Blaumeisen und Feldsperlinge. Seine kontrastreiche schwarz-weiß-graue Zeichnung und die würgertypische schwarze „Banditenmaske“ machen ihn unverkennbar. Auf Distanz kann er mit seinem langen Schwanz dabei wie eine kleine Elster wirken. Sein Ruf – ein raues „krii-r“ – ist nur selten zu hören, meist bei Revierstreit.
Meist sitzt der Raubwürger hoch auf der Spitze eines Baumes oder auf einer Telegrafenleitung und hält von dort Ausschau nach Beute. Oft sieht man ihn auch wie einen kleinen Turmfalken auf der Stelle rüttelnd in der Luft, vor allem dort, wo keine geeigneten Jagdwarten zur Verfügung stehen.
Der Raubwürger ist ein sehr anspruchsvoller Brutvogel der abwechslungsreichen halboffenen Kulturlandschaft, wo kleinteilig Äcker, Wiesen und Brachen bunt gemischt und ausreichend Busch- und Baumgruppen vorhanden sind. Die unterschiedlichen Mähzeitpunkte einer solchen Landschaft schaffen ein beständiges Angebot an kurzrasiger Jagdfläche. Zur Nestanlage nutzt der Raubwürger vor allem hohe Einzelbäume – hier meist Pappeln und Eichen – mit freiem Anflug.
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In Österreich hat der einst weit verbreitete Raubwürger fast alle seine Brutplätze verloren. Nur noch im Waldviertel und in den March-Thaya-Auen kommt er noch mit einem Bestand von zusammen max. 30 Brutpaaren vor. Er gehört damit zu den seltensten Brutvögeln Österreichs. Im Laufe des September und Oktober erscheinen bei uns jedoch auch Wintergäste aus Nordost-Europa, die die kalte Jahreszeit hier verbringen. Vor allem in mäusereichen Wintern ist der Raubwürger dann nicht selten in der Ackerlandschaft anzutreffen. Zu dieser Zeit können auch besonders helle Raubwürger mit Merkmalen der osteuropäischen Unterart homeyeri beobachtet werden. Ab März ziehen sie wieder nordwärts und nur die lokalen Brutvögel bleiben zurück.
Die besten Beobachtungsplätze für den Raubwürger sind die gut strukturierten brachereichen Ränder des March-Thaya-Laufes. Entlang des Schutzdammes kann man vor allem zwischen Rabensburg und Hohenau zu jeder Zeit Raubwürger antreffen. Auch die vogel.schau.plätze – und hier vor allem der Ostrand der Anlandebecken sowie der Facihof – beherbergen bis zu vier Wintergäste.
Leider sind in den letzten Jahren immer mehr Brutplätze des Raubwürgers in den March-Thaya-Auen verlassen worden. Auch er kämpft mit dem aktuellen Verlust von Ackerbrachen, zusätzlich sind in einigen seiner Reviere die Brutbäume abgestorben bzw. gefällt worden. Wir wollen hoffen, dass uns dieser eindrucksvolle „Räuber“ auch in Zukunft erhalten bleibt |
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Vogel des Monats September - der Rotmilan
Der Rotmilan ist einer der seltensten Brutvögel Österreichs. Die March-Thaya-Auen sind für ihn der bedeutendste Lebensraum. Mit bis zu zehn Paaren ist hier fast der gesamte österreichische Brutbestand konzentriert. Auch die Vorkommen im tschechischen Soutok und auf slowakischer Seite der Morava sind die bedeutendsten in den beiden Ländern.
Nach der Brutzeit, die im Juli endet, schwärmen die Alt- und Jungvögel in das Auvorland aus und finden nun vor allem auf den frisch geernteten und bearbeiteten Feldern einen reich gedeckten Tisch. Ihre Huaptnahrung sind hier die Feldmäuse, die dank der reichen Ausstattung der Landschaft mit Ackerbrachen gute Populationen aufgebaut haben. Gerade der Rotmilan ist jedoch auch ein spezialisierter Aas-Sammler und sucht z. B. gezielt die Straßen nach Verkehrsopfern ab.
Ab August und besonders stark im September und Oktober sammeln sich die Rotmilane abends zu großen Schlafplatzgemeinschaften und übernachten gemeinsam in kleinen Waldstücken der Aulandschaft, seltener auch in Baumreihen im Ackerland. Diese spektakulären Ansammlungen können bei uns zeitweise mehr als 100 Rotmilane umfassen!
Zu erkennen ist der Rotmilan leicht: Er ist größer und deutlich langflügeliger als der allseits bekannte Mäusebussard. Am auffälligsten ist sein langer ziegelroter Schwanz, der tief eingekerbt ist, deutlich stärker als bei seinem brauneren und kompakter gebauten Verwandten, dem Schwarzmilan. Dieses Merkmal hat ihnen auch den Namen „Gabelweih“ eingebracht.
Das beste Beobachtungsgebiet für Rotmilane ist tagsüber die Bernhardsthaler Ebene, die sich vom Meierhof Bernhardsthal südwärts bis zur Schiroki in Hohenau erstreckt. Will man die eindrucksvollen Schlafplatzansammlungen bewundern, so sind der Moosanger bei Bernhardsthal oder der Damm an den Bauernwiesen bei Rabensburg die richtigen Ausflugsziele. |
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Vogel des Monats August – der Neuntöter
Dieser Vogel mit dem blutrünstigen Namen ist ein Langstreckenzieher, der im südlichen Afrika überwintert und erst spät im Frühling bei uns in den Brutgebieten eintrifft. Die Jungen schlüpfen dementsprechend erst im Sommer und so kann man noch im August, wenn viele Vögel ihr Brutgeschäft beendet haben, die lauten Bettelrufe der flüggen Jungvögel aus Dorngebüschen oder dichter Ruderalvegetation hören.
Mit ihren kräftigen Schnäbeln erbeuten die Neuntöter große Insekten wie Rosenkäfer oder Heupferde, seltener auch Mäuse. Ihren Namen erhielten sie von der Angewohnheit, einen Vorrat an erlegter Beute an Dornen aufgespießt aufzubewahren (daher auch ihr anderer Name „Dorndreher“). In manchen Büchern wird er nicht weniger furchterregend „Rotrückenwürger“ genannt.
Das Männchen ist durch seinen grauen Kopf mit der auffälligen schwarzen „Banditenmaske“, seinen rostbraunen Rücken und den schwarzweißen Schwanz sehr auffällig. Die einheitlicher hellbraunen Weibchen und Jungvögel sind deutlich schlichter, auch die Maske ist nur angedeutet.
Der Neuntöter liebt ähnliche Lebensräume wie das Schwarzkehlchen, da beide wärmeliebende Wartenjäger sind. In den Randlagen der March-Thaya-Auen ist der europaweit geschützte Neuntöter noch ein recht verbreiteter Brutvogel. So brüten an den vogel.schau.plätzen Hohenau – Ringelsdorf alljährlich bis zu sieben Paare. Wer im Sommer die Beringungsstation besucht hat gute Chancen, einen gefangenen „Würger“ aus nächster Nähe bewundern zu können. Sonst lohnt es sich, erhöhte Warten und Leitungsdrähte nach diesem eindrucksvollen Singvogel abzusuchen. |
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Vogel des Monats Juli – der Sumpfrohrsänger
Der Sumpfrohrsänger ist ein über den ganzen Aubereich ungleichmäßig verteilter, aber allgemein recht häufiger Brutvogel. Voraussetzung für eine Brut ist das Vorhandensein einer dichten Krautschicht, die er vor allem in der Weichen Au, auf verbrachenden Wiesen, in verwachsenen Gräben sowie auf Ackerbrachen und Ruderalfluren vorfindet. Zur Brutzeit ist der Sumpfrohrsänger der häufigste Insektenfresser auf den Anlandebecken. Er ist sehr heimlich und schwer zu beobachten, nur sein kontinuierlicher Gesang, ein buntes Gemisch imitierter Rufe anderer Vogelarten, macht auf ihn aufmerksam. Dank der Vogelberingung wissen wir jedoch viel über sein Auftreten, seine Vorlieben für bestimmte Pflanzen, über seine Gewichts- und Gefiederentwicklung und seine Treue zu diesem Gebiet.
Im Juni und Juli ist die Brutzeit in vollem Gang. Wenn die Jungen flügge sind, brechen die Altvögel aber rasch in den Süden auf und überlassen den Jungvögeln das Gebiet. Auch jene Vögel, die im August und September aus dem Norden kommend hier erscheinen, sind fast ausschließlich Jungvögel.
Anfang Oktober machen die letzten hier Station. Die frisch ausgeflogenen Jungen legen noch keine Fettreserven an. Sie benötigen ihre Energie, um ihr Federkleid zu vervollständigen. Ende Juli beginnen die bereits abziehenden Alten, im August auch die Jungvögel, große Mengen Fett für die Reise anzulegen. Der Vorrat muß schließlich für Non-Stop-Flüge von über 1.000 Kilometer reichen. Ihr Startgewicht beträgt im Schnitt 12,5 bis 13 Gramm, der Fettanteil liegt vermutlich im Bereich von 2 Gramm.
Sumpfrohrsänger sind treue Vögel. Hat sich ein Gebiet als Brutplatz bewährt - wie hier die Anlandebecken - so kehren sie im nächsten Jahr wieder zurück. Auch die Jungen des Vorjahres kehren zurück und bleiben, sofern ein Revier frei" geworden ist. Durch die Beringung konnten wir diese Brut- und Geburtsorttreue bei fast allen häufigen Brutvogelarten der Becken - mit Ausnahme des Schwarzkehlchens - feststellen. |
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Vogel des Monats Juni – der Weißstorch
Der Weißstorch ist mit Sicherheit der bekannteste Vogel der March-Thaya-Auen. Die große Brutkolonie bei Marchegg wird alljährlich von Tausenden Besuchern bewundert und auch entlang des übrigen Flusslaufes können die Störche an den urtümlichen Brutplätzen – alten, ausladenden Baumkronen – bestaunt werden. 1996 wurde mit insgesamt 97 Brutpaaren der bisher höchste Bestand erreicht, immerhin 25 Paare brüteten dabei zwischen Rabensburg und Drösing. Seither ist der Bestand des Weißstorches aber deutlich gesunken, im Jahr 2006 konnten wir 65 Brutpaare zählen, davon 21 in den oberen March-Thaya-Auen.
Eine neue, erstmals im Ringelsdorfer und Drösinger Augebiet beobachtete Entwicklung ist die Besiedlung von Hochständen, eine ganze Reihe von Weißstörchen brütet nun dort auf den Dächern, was ein Zeichen für das Fehlen geeigneter Brutbäume im Gebiet sein dürfte.
Der Juni ist nun die beste Zeit, den Bruterfolg der Weißstörche festzustellen. Die Jungen werden im Laufe des Monats so groß, dass sie leicht beobachtet und gezählt werden können. Hier erweist sich, ob die Altvögel genügen Futter in der Umgebung finden konnten, denn es müssen mindestens zwei, besser drei Junge pro Horst und Jahr ausfliegen, um die natürliche Sterblichkeit auszugleichen und den Storchenbestand stabil zu halten. Nur in ausgedehnten Wiesengebieten, die regelmäßig durch Hochwsser überflutet werden, ist dies heutzutage noch möglich.
Leicht zu beobachten sind die beiden Weißstorch-Horste auf der Hrudka bei Hohenau sowie am Pumpwerk am Weg nach Rabensburg. Wer einige schöne Baumhorste in ursprünglicher Aulandschaft sehen möchte, sollte eine Wanderung durch den Drösinger Wald unternehmen.
Alle Beobachtungen zu neuen Horsten oder zu Bruterfolgen sind für den AURING interessant! Schicken Sie bitte ihre Beobachtungen an vogelkunde@auring.at. |
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Vogel des Monats Mai – der Pirol
Der Mai ist die Zeit des lautesten Konzerts in der Au. Alle Vögel sind endlich aus dem Winterquartier zurückgekehrt und singen, dazu verwirren die Frösche mit ihrem Gequake den Besucher zusätzlich.
Der Pirol, der als „Pfingstvogel“ als einer der letzten in sein Brutgebiet zurückkehrt, lässt sich nur selten blicken. Sein Gesang ist jedoch leicht aus dem Konzert herauszuhören und macht ihn unverwechselbar. Es ist ein lautes, flötendes „dü-dliö“, dem oft ein überraschend krächzendes „chrää“ folgt. Zeigt sich das ausgefärbte Männchen kurz im dicht belaubten Geäst oder fliegt ein Stück, ist es durch sein knallgelbes Gefieder mit den schwarzen Flügeln eine ungewöhnliche Erscheinung. Das überwiegend grünlichgelbe Weibchen ist – wie die ebenso gefärbten einjährigen Männchen – hingegen weitaus unauffälliger.
Der bevorzugte Lebensraum des Pirols sind aufgelichtete Laubwaldbestände. Man trifft ihn am häufigsten am Auwaldrand an, vor allem in der Nähe größerer Wiesen. Er besiedelt aber auch breitere Windschutzgürtel in der Ackerlandschaft. Sein Nest hängt er hoch in einen Baumwipfel in eine Astgabel. Bereits im August zieht es ihn wieder südwärts, seine Wintergebiete liegen im tropischen Afrika.
Die besten Pirol-Gebiete in den March-Thaya-Auen sind die Ränder der großen Wiesen, vor allem an der Thaya bei Rabensburg oder auf den Ringelsdorfer und Drösinger Wiesen. In den zahlreichen Windschutzgürteln zwischen Hohenau und Ringelsdorf kann man seinen Gesang ebenfalls leicht hören.
Einige weitere Mai-Vögel: Wachtelkönig (nachts), Rotschenkel, Mauersegler, Beutelmeise und Grauammer.
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Vogel des Monats April– das Schwarzkehlchen
Das Schwarzkehlchen, ein hübscher Bewohner der offenen Kulturlandschaft, überwintert gemeinsam mit einer Reihe anderer Kurzstreckenzieher im Mittelmeerraum und erscheint im März, meist die Männchen voraus, wieder an den Brutplätzen im Aufvorland. Der Ankunftstag schwankt stark mit der Witterung – ist der Winter mild, können die ersten schon Ende Februar hier sein, in härteren Jahren verzögert sich der Einzug bis in die zweite Märzhälfte. Die Männchen sind leicht an ihren auffallenden weißen Wangen und der rostbraunen Unterseite mit der schwarzen Kehle erkennbar. Die viel verwaschener gefärbten Weibchen sind schwerer zu erkennen, doch macht sie ihr auffälliges Verhalten – sie sitzen gerne auf Warten wie hohen Disteln oder Stromleitungen und machen sich durch aufgeregtes „fid-teck“ bemerkbar – zu einer leicht zu beobachtenden Vogelart.
Die besten Plätze zur Beobachtung sind lückige, trockene „G’stetten“ am Rand von Äckern oder Wiesen. Im Vorland der March-Thaya-Auen finden sich solche Lebensräume noch häufig, so dass das Schwarzkehlchen hier noch verbreitet brüten kann. Sehr beliebt ist etwa der Weg vom Facihof zu den Anlandebecken, wo die Reviere wie auf einer Perlenschnur entlang des Ablaufgrabens aufgereiht sind. Zur Brutzeit sollte man es vermeiden, zu lange in ihrem Revier zu verweilen, da die Schwarzkehlchen sich nicht verstecken, sondern versuchen, durch aufgeregtes Warnen den Eindringling zu vertreiben. |
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Vogel des Monats März – die Graugans
Die Graugans ist der größte heimische Wasservogel nach dem Höckerschwan. Sie ist nicht leicht von ihren nordischen Verwandten, der Saatgans und der Blässgans, zu unterscheiden. Das sicherste Merkmal ist der silbergraue Oberflügel, der in der Sonne auffällig leuchten kann und die zweifärbige Unterflügelzeichnung, die beim Überfliegen gut erkennbar ist. Am leichtesten erkennt man sie an der Stimme, die dem „ordinären“ Geschnatter der Hausgans entspricht. Das ist kein Wunder, die Graugans ist die Stammform der Hausgans. Fliegende Gänsetrupps formieren sich fast immer zum charakteristischen Keil, der einen energiesparenden Gruppenflug ermöglicht.
Die oberen March-Thaya-Auen beherbergen das einzige Brutvorkommen Österreichs abseits des Neusiedler Sees. Sie ist hier seit alters her als Brutvogel bekannt und ihr Bestand hat in den letzten Jahren erfreulich zugenommen. So konnten in den letzten Jahren an die 60 Brutpaare gezählt werden.
Graugänse ziehen im Herbst in den Süden und überwintern im östlichen Mittelmeerraum, südwärts bis Tunesien. Anfang März erscheinen sie wieder an den Brutplätzen und machen durch lautes Geschnatter auf sich aufmerksam. Sobald die Gans auf den Eiern sitzt, scheinen sie jedoch wie vom Erdboden verschluckt. Ihre bevorzugten Brutplätze sind Schilfstreifen an Altarmen, sie brüten auch in gestümmelten Kopfweiden und ausnahmsweise in Storchennestern! Den ganzen Sommer über sind sie sehr heimlich. Erst mit dem Flüggewerden der Jungen im Juli werden sie wieder auffälliger.
Der beste Platz, um die scheuen Graugänse zu beobachten, sind die Ringelsdorfer Wiesen während des Frühlingshochwassers. Hier sammeln sich die balzenden Paare und können aus sicherer Entfernung vom Damm aus gesehen werden. Nach Norden fliegende Trupps kann man zu dieser Zeit jedoch überall im Augebiet begegnen. In den letzten Jahren hat außerdem der Kühlteich eine überregionale Bedeutung als Sommerrastplatz für Graugänse erlangt. Im Juli und August kommen hier bis zu 2000 Stück zusammen. |
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© 2005-07 auring.at
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