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Dank
Föhnangst – Erlebnis-Aufsatz
Wozu das Ganze?
Wie ist es gelaufen?
Wie waren die Erwartungen?
Ergebnisse
Links
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Nächtlicher Vogelzug in den Alpen
(eingestellt April 2009) |
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| Dank |
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| Das Moonwatch-Projekt in der Osterwoche 2009, als Vorprojekt zu einem größeren Forschungsvorhaben über nächtlichen Vogelzug in den Alpen kam kurzfristig zu Stande und verdankt seinen Erfolg einerseits hervorragenden MitarbeiterInnen, die nur vage wussten, was sie erwartet und andererseits dem Engagement von Behörden und regionalen Unternehmen. Die Verantwortlichen der Bergbahn-Gesellschaften kamen uns großzügig entgegen, überließen uns zur Übernachtung Bergstationen, vermittelten Schlafmöglichkeiten in Speisesälen und Bergrettungshütten oder stellten Dienstzimmer zur Verfügung. Alle Aufstiegshilfen konnten wir gratis nutzen. Die Bundesimmobiliengesellschaft überließ uns für eine Nacht das stillgelegte „Klimahaus“ der Forstlichen Bundesversuchsanstalt. Vielen Dank allen im Folgenden aufgelisteten Gesellschaften und Verantwortlichen! |
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| Innsbrucker Nordkettenbahnen |
Thomas Schroll
Stefan Obmascher
Oliver Wolkersdorfer |
| Bergbahnen Axamer Lizum |
Thomas Lechner |
| Patscherkofelbahnen |
Stefan Pitschthieler |
Bergbahnen Schlick 2000
Bergrettung Fulpmes |
Christian Stern
Andreas Stern
Thomas Schöpf |
| Stubaier Bergbahnen |
Josef Rauter
Harald Lexer |
| Bundesimmobiliengesellschaft |
Raimund Franz |
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Herzlichen Dank an Gustav Fiegl (Sölden) für den tollen Winterraum und das Brennholzlager auf der Hildesheimer Hütte und an die Bergführer Robert Span (Neustift) und Sepp Karlinger (Sölden). Herzlichen Dank an die Tiroler Landesregierung, Abteilung Naturschutz, für die finanzielle Förderung und insbesondere an Reinhard Lentner für die organisatorische Unterstützung.
Und schließlich vielen Dank an die wunderbaren ausdauernden MitarbeiterInnen im Projekt, die ihrerseits versichert haben, sehr zufrieden zu sein mit den neuartigen Erfahrungen und dem ziemlich exklusiven Vergnügen, in der Nacht im Hochgebirge im Schnee bei Mondenschein im Dienste der Ornithologie auf Stühlen zu sitzen und den Vogelzug im Mondlicht zu beobachten. |
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| Dayle Forbes |
Katharina Peer |
Sabrina Obwegeser |
| Silvia Pramstaller |
Patrick Centurioni |
Friederike Scheifinger |
| Matthias Mayer |
Gregor Budweiser |
Andreas Schwarzenberger |
| Maria Homagk |
Martina Hillbrand |
Martin Steger |
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Föhnangst –Moon-Watch-Erlebnis-Aufsatz |
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Wir sortieren gerade Stirnlampen, Protokollblätter, Fäustlinge und breiten uns im komfortablen Winterraum der Hildesheimer Hütte aus, da hören wir Schikanten auf Harsch, Stimmen, Schischuhgepolter: zwei Schitourengeher auf großer Route mit kleinen Rucksäcken, Pickeln und Steigeisen. Wir sind überrascht, dass da noch wer kommt, und eröffnen den beiden gleich schuldbewusst, dass wir hier nächtliche Vogelzugbeobachtungen vorhaben. Also, wegen der Nachtruhe und so.... Ofen, einheizen, aufwärmen, reinrennen, rausrennen, sicher bis zwei in der Früh.... „Wos mochts ihr da? Na schau, des hätt i mir net denkt. Ah des is scho super. Wir schlafn sowieso. Fein, wenn wer einhoazt…“
Vor der Hütte haben wir ein Schneeloch gegraben, ungefähr dort, wo im Sommer die Haupteingangstüre ist. Das ist unser Moonwatchpunkt. Der Mond hängt bereits über der Pfaffenschneid. Allerdings hängt da auch ein kleiner Nebelfetzen um das Zuckerhütl. Was, wenn der Nebelfetzen der Vorbote der Föhnwalze ist? Föhnangst.
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Hildesheimer Hütte
(M. Rössler) |
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Und so kommt es dann auch: Wir steigen um neun mit Schlafsack, Biwaksack und Thermosflasche ins Schneeloch. Und was sehen wir neben dem Mond? Die Wolkenbank. Langsam aber gnadenlos schiebt sie sich heran, Nebelfetzen, dann wird es finster. Mondlicht auf den Bergen im Süden vor uns, aber nicht hier. Es beginnt vom Dach zu tropfen, Plusgrade. Wir haben mit minus 5, minus 10 gerechnet. Dann zieht es über der Pfaffenschneid zu. Es beginnt zu graupeln. Wie sieht es wohl auf der Axamer Lizum aus, wo Dale und Silvia sind, wie in der Nordkette bei Patrick und Martin, und wie im Inntal, das Maria, Sabrina und Martina von der Hungerburg aus erfassen? Kein Handy-Empfang. Vertrag mit dem falschen Netzbetreiber. Flachländler. Wir stieren vor uns hin, schauen hinüber in die Ötztaler Alpen, wo der Mond unendlich viel Schnee bescheint, ungetrübt vielleicht. Wenn dann doch einmal ein Wolkenloch kommt, nutzen wir jede Minute. Insgesamt wird der Mond bis 2:00 Uhr für 35 Minuten sichtbar. Wir sehen in dieser Zeit vier Vögel. Immerhin ein Hinweis: Vögel auch hier über den 3.200m hohen Kämmen.
Um fünf Uhr in der Früh wieder Schischuhpoltern. „Sternklar, kalt, wunderbar!“ – dann sind unsere Mitbewohner weg, Richtung Wilder Pfaff, Pfaffengrat, Sterzing. Ein paar Stunden später wir. Bei strahlendem Blau schleppen wir unser Zeug wieder den Grat hinauf, queren hinüber zum Gletscher, ins Schigebiet, zu den gut ausgeschlafenen Leuten, und bretteln auf der Piste 1.500m hinunter ins Tal.
Wir bleiben im Stubaital und wechseln zum Sennjoch im Süden der Axamer Lizum, die anderen fahren zur Seegrube unter dem Hafelekar, zum Kloster Waldrast am Fuß der Serles und nach Steinach im Wipptal. In der folgenden Nacht bleibt es auch bei uns klar und zwischen 23:00 und 2:00 Uhr herrscht kontinuierlicher Zug. In Steinach im Wipptal unten ungefähr das gleiche. Weniger Beobachtungen auf 1.600 m beim Kloster. Liegt der Punkt „im Schatten der Serles“? Das wäre möglich, wenn die Vögel nicht dem Verlauf des Wipptals folgen sondern aus SW kommen. Oder einfach Zufall. Auffallend viele Vögel über der Seegrube (Nordkette). Auch hier wird die Richtungsauswertung spannend. Es wurden Enten erkannt, vermutlich in 2.500 bis 3.000m Höhe. |
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| Am nächsten Tag ist Pause, was mir ein paar Vorwürfe einbringt. Dayle schwärmt von der Seegrube. Aber ich brauche die Pause. Auch zum Organisieren der nächsten zwei Tage bzw. Nächte. Am Donnerstag sind wir nur noch zwei Gruppen. Hungerburg und Patscherkofel. Am Patscherkofel steht uns das „Klimahaus“ zur Verfügung. Ein ehemaliges Forschungsinstitut der Forstlichen Bundesversuchsanstalt. Es steht seit einem Jahr leer. Ein Fensterflügel schlägt. Heftiger Föhn, 50 – 70 km/h. Die Zirben vor den Fenstern biegen sich, sie sind das einzig Schwarze. Die Nacht ist dunstig, stürmisch und hell. Dann und wann ein Vogel. |
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Gemeinsamer Moonwatch Hungerburg
(D. Forbes) |
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| Auch am Freitag zwei Gruppen: Dayle und Silvia in der Bergrettungshütte am Sennjoch, wir mit der Gondel zur Bergstation Eisgrat. Wieder ein sehr freundlicher Empfang durch den Chef des Restaurants. Wir erfahren, dass wir selbstverständlich weder im Freien sitzen, noch im Keller schlafen müssen, wir können es uns hinter den Panoramafenstern bequem machen und hier auf den Mond warten. Dann sehe ich den Berg vor dem Fenster, und schlagartig wird mir klar, dass ich mich verrechnet haben muss und der Mond nie und nimmer über diesen Berg kommen kann, der da im Süden steht. Die Schaufelspitze. Panik. Kompass, Karte, messen. Habe ich mit dem falschen Maßstab gerechnet? Wir schnallen die Schi an und wandern zu einer Sesselliftstation, die günstiger liegt. Vielleicht braucht es wieder ein Schneeloch. Ich habe versprochen: wenn schon bis fast vier Uhr in der Früh, dann nicht in Sturm und Kälte. Der Wind bläst von hinten, aber ganz ordentlich. Der Schnee hat angezogen. Schneeloch schaufeln auf der Schipiste ist vielleicht keine so gute Idee. Ich schaue meine stumpfe Schaufel an und dann die Schaufelspitze. Warum sollen das eigentlich nicht 25° sein? Vielleicht hab ich mich ja doch nicht verrechnet... Alles ziemlich irrational. Wieder zurück ins Restaurant. Eine seltsame Hoffnung: Berg sei nicht zu hoch. Der Wecker klingelt um 00:15 Uhr, um diese Zeit sollte der Mond aufgegangen sein. Ja! Ist er. Kein Schneeloch, kein Sturm, keine Kälte. Aber wieder ziemlich viele Wolken in der ersten Beobachtungsstunde. Dann klart es auf, aber es lässt sich kein Vogel blicken. Wir beobachten bis 3:40 Uhr, dann ist offizieller Schluss. Drüben am Sennjoch im Freien und hier in der Station Eisgrat werden die Fernrohre abgebaut.. In der Früh Extraservice für die Rucksäcke, diese in der Gondel, wir auf der Piste ins Tal. Unser frei werdender Parkplatz macht jemanden glücklich. Und uns die Dusche, das Dorf, das Gasthaus, die grüne Wiese. |
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| Hintergrund |
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| Zwei Drittel der Vögel ziehen in der Nacht. Für Vögel, die über den Gletschern der Stubaier Alpen in nordöstlicher Richtung auftauchen, kann angenommen werden, dass sie den Ortler und davor die Bergamasker Alpen überquert haben. Vor ihnen liegen noch, quer zur Zugrichtung, Nordkette und Karwendelgebirge, ehe die Landschaft zum Allgäu hin allmählich sanfter wird. Queren Vögel in der Nacht diese Bergkämme? Ziehen sie in breiter Front über die Gletscher hinweg? Konzentrieren sich Zugströme in den Talfurchen oder meiden die ziehenden Vögel generell diesen Teil der Alpen? Noch ist das nicht eindeutig beantwortet. Simultane Beobachtungen des Zuges über den Bergmassiven und in den eingeschnittenen Tälern können aber helfen, das zu klären. Vor allem in diesem topografischen „Versuchsgelände“ rund um Innsbruck. |
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Wie waren die Erwartungen?
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Ziel war, die Durchführbarkeit eines Moonwatch-Projektes unter diesen ungewöhnlichen Bedingungen zu testen. Die Prüfung inhaltlicher Hypothesen stand dabei im Hintergrund.
Dennoch sollten auch einige Daten zur Verteilung des Vogelzuges zusammenkommen. Für den Monat April konnte mit starkem Vogelzug gerechnet werden, für günstige Bedingungen erschienen 200 – 300 Einzelbeobachtungen möglich.
Zwiespältig waren die Erwartungen beim Blick auf die Wetterentwicklung. Einerseits war zu erwarten, dass der Vogelzug, der in diesem Ausnahmefrühling mit anhaltenden heftigen Schneefällen nicht recht in Gang kommen wollte, an den prognostizierten warmen, wolkenlosen Tagen der ersten Osterwochenhälfte losbrechen würde. Im Norden ein Hoch, Föhn, gute Zugbedingungen für den Frühlingszug also. Ein zu dieser Wetterlage gehöriges Mittelmeertief mit Neuschnee in Griechenland sprach allerdings für sehr zugunfreundliche Bedingungen im Süden. Daher war das Wetter ein großer Unsicherheitsfaktor. Könnte bei regional optimalen Bedingungen der Zug trotzdem schwach ausfallen und wir nicht einmal ausreichende Informationen über die Hauptzugrichtungen über den einzelnen Punkten bekommen? Die Erwartungen hinsichtlich der Datenausbeute waren gemischt. |
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| Wie ist es gelaufen? |
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Bis zu 10 Personen waren in im Einsatz. Am 05.04. beobachteten alle gemeinsam den Vogelzug von der Hungerburg am Fuße der Nordkette aus. Dabei wurde die Methode trainiert und die Beobachtungen verglichen. Zwischen 06.04. und 10.04. wurden 10 Punkte Höhen von 870 m bis 2.900 m aufgesucht (s. Tabelle). Die durchschnittliche reine Beobachtungszeit betrug etwas mehr als 2,5 Stunden pro Punkt und Nacht. Referenzwerte des Zuggeschehens außerhalb der Alpen lieferte der bewährte Moonwatchpunkt Wien Penzing, wo in zwei Nächten beobachtet wurde.
Unsere Beobachtungsstationen von Nord nach Süd:
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| Beobachtungsort |
Seehöhe |
Datum |
Unterkunft |
BeobachterInnen |
| Seegrube |
1900 |
07.04. |
Bergstation Nordkettenbahnen |
D. Forbes,
S. Pramstaller |
| Brandjoch |
1720 |
06.04.
07.04. |
Jagdhütte |
G. Budweiser,
P. Centurioni,
M. Steger |
| Hungerburg Terrasse |
870 |
06.04.
09.04. |
- |
M. Hillbrand,
M. Homagk,
S. Obwegeser;
D. Forbes,
S. Pramstaller |
| Patscherkofel |
1940 |
09.04. |
Klimahaus, ehem. Forstliche Bundesversuchsanstalt |
M. Homagk,
M. Rössler |
| Axamer Lizum, Hoadl |
2340 |
06.04. |
Panoramarestaurant |
D. Forbes,
S. Pramstaller |
| Sennjoch, Stubaital |
2240 |
07.04.
10.04. |
Bergrettungsstation |
M. Mayer,
M. Rössler;
D. Forbes,
S. Pramstaller |
| Kloster Maria Waldrast |
1630 |
07.04. |
- |
M. Hillbrand,
M. Homagk |
| Steinach |
1060 |
07.04. |
- |
K. Peer,
A. Schwarzenberger |
| Stubaier Gletscher |
2880 |
10.04. |
Bergstation Eisgrat, Restaurant |
M. Rössler,
F. Scheifinger |
| Hildesheimer Hütte |
2900 |
06.04. |
Winterraum |
M. Mayer,
M. Rössler |
Tiefland-Referenzstation
Wien Penzing |
230 |
07.04.
09.04. |
- |
L. Brandstätter |
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Ergebnisse
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Die vorläufigen Beobachtungsergebnisse nach Rohdaten der Feldprotokolle: An keinem der Tiroler Beobachtungspunkte kam es zu wirklich intensivem Zuggeschehen trotz idealer lokaler Zugbedingungen. Die erwartete Anzahl von Einzelbeobachtungen wurde nicht erreicht. Auch die beiden Referenz-Beobachtungen in Wien lassen nur durchschnittliche Zugintensität erkennen. Es gab an allen Punkten Vogelzug, der jedoch weder nach der Höhenlage noch nach der geografischen Lage auf den ersten Blick ein klares Bild ergibt. Im Laufe des Mai wird ein Bericht folgen, der das Wettergeschehen genauer analysieren, die beobachteten Flugrichtungen darstellen und einige vergleichbare Angaben zur Zugintensität liefern wird. Auf Grund dieser Ergebnisse sind eventuell erste allgemeine Aussagen möglich.
Das Vorprojekt als Testlauf für ein Forschungsprojekt: Sollten sich Kooperationen herstellen lassen, wie sie sich in dieser Probewoche abgezeichnet haben, ist ein Forschungsprojekt unter den gegebenen Bedingungen realisierbar. Es muss aber eine mindestens fünffache Beobachtungsintensität angestrebt werden und das Risiko von Schlechtwetter ist bei einem auf ein Jahr beschränkten Forschungsprojekt eventuell für das Gelingen entscheidend. Für einige Punkte müssen klimatische und topografische Aspekte geklärt werden. Eventuell liefert die Auswertung der Beobachtungen weitere Hinweise auf spezifische Vor- und Nachteile der Beobachtungspunkte oder auf notwendige methodische Änderungen.
Diskussionsbeiträge an: vogelkunde@auring.at |
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© 2005-09 auring.at
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