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Was tut sich an den vogel.schau.plätzen    
     
Comic-Zeichenwettbewerb   10.7.2010
     
Auch heuer steht der Lurch des Jahres im Mittelpunkt vieler AURING-Aktionen: Im Jahr 2010 geht es um den Teichmolch! Diese Molchart leidet wie alle Amphibien unter dem Verlust naturnaher Laichgewässer, der Zerschneidung der Landlebensräume und dem Straßenverkehr.
Im Rahmen eines Wettbewerbs suchte der Verein AURING Comics, die diese Problematik verdeutlichen!

Unglaublich, welche Ideen auf den ca. 150 Einsendungen verarbeitet wurden! Die Schülerinnen und Schüler haben sich intensiv mit den Bedrohungsszenarien der Amphibienwelt auseinander gesetzt, tolle Lösungsansätze wurden mit den unterschiedlichsten Maltechniken dargestellt. Da hatte es die Jury wirklich nicht leicht, sich für ein Kunstwerk zu entscheiden, jedes für sich wäre eine Auszeichnung wert gewesen! Doch es kann nur einen Sieger geben - und dieser heißt:

Martin Weilinger aus der 1. Klasse der Hauptschule Großkrut!
Herzlichen Glückwunsch, es gibt 70€ für die Klassenkasse!

Die Jury hat sich aber kurzfristig entschlossen, auch kleine Anerkennungen in Form von Buchpreisen zu vergeben, und zwar an:

Anika Erasim (3. Klasse) und Kerstin Wetter (4. Klasse) der Volksschule Rabensburg sowie an
Nina Evita Lorein, 3. Klasse des Hernalser Gymnasiums.

Recht herzlichen Dank an alle fürs Mitmachen! Hoffen wir, dass sich viele Menschen die Vorschläge der SchülerInnen zum Schutz der Teichmolche und anderer Amphibien zu Herzen nehmen werden.

Ute Nüsken

Sieger Martin Weilinger Siegerbild von Martin Weilinger
 
     

Brutinseln für Flussseeschwalbe und Flussregenpfeifer

  19.03.10
     

In den letzten beiden Wintern bemühte sich der Verein AURING gemeinsam mit der Österreichischen Naturschutzjugend (ÖNJ) um die Errichtung von zwei, insgesamt gut 400m² großen, Schotterinseln im Anlandebecken 3 – dem größten Becken im Gebiet der ehemaligen Zuckerfabrik Hohenau. In einem vorangegangenen Projekt wurde das Becken eingeebnet um es mit weniger Aufwand bewässern zu können und Brutinseln wurden errichtet. Diese Inseln waren jedes Frühjahr mit Schilf zugewachsen, was ein erfolgreiches Brüten der Zielarten Flussregenpfeifer (Charadrius dubius), Lachmöwe (Larus ridibundus) und Flussseeschwalbe (Sterna hirundo) verhinderte. Sie benötigen offene Bereiche mit entsprechendem Untergrund und gutem Überblick.
Zur Lösung des „Vegetationsproblems“ wurden die Inseln zuerst gemäht und dann mit einem Geotextil (Vlies) bedeckt. Mittels Traktor wurde im Dezember 2009 und März 2010 durch die Firma Schweinberger Schotter in das Becken gebracht. Große Schwierigkeiten bereitete dabei die Befahrbarkeit des Beckens. Es benötigte durchgehende Frostperioden von mehreren Tagen, bis der schlammige Untergrund fest genug war, um ihn mit den schweren Geräten befahren zu können. Ein Bagger verteilte schließlich den Schotter gleichmäßig auf die Inseln. Die Schotterkörnung wurde möglichst  ähnlich den Verhältnissen gewählt, die an den natürlichen Bruthabitaten der Zielarten vorherrschen.
Das Projekt konnte am 06.03.2010 abgeschlossen werden. Dank gebührt dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (Lebensministerium) für die finanzielle Unterstützung beim Ankauf des Schotters. Insgesamt wurden von Mitgliedern des Vereins AURING und der Österreichischen Naturschutzjugend über 150 ehrenamtliche Arbeitsstunden für die Errichtung der Inseln aufgewandt. Vielen Dank an alle unermüdlichen Helferinnen und Helfer: Bohrn Renate, Doblinger Gregor, Machacek Rudi, Nüsken Moritz, Nüsken Ute, Riegler Regina, Schmidt Matthias, Seaman Benjamin, Sukup Adi, Ucakar Sergej, Wetter Edi und Zeilbauer Martin.
Am 10.03. wurde die Rohrleitung zur Bewässerung des Beckens gedichtet und die Wasserpumpe beim Vereinshaus in Betrieb genommen. Nun hoffen wir auf einen reibungslosen Ablauf der „Bewässerungssaison“ und die Beobachtung unserer Zielarten im Gebiet. Die Inselbereiche können vom renovierten Beobachtungsversteck am Anlandebecken 3 gut eingesehen werden und ein Besuch dürfte sich in den Frühjahrs- und Sommermonaten jedenfalls lohnen.

 
Foto: J. Pöhacker
Foto: R. Bohrn
Foto: U. Nüsken
Foto: U. Nüsken
Foto: R. Bohrn
Foto: J. Pöhacker
Foto: G. Doblinger
Foto: U. Nüsken
Foto: U. Nüsken
Foto: T. Zuna-Kratky
Foto: G. Waiss
Foto: T. Zuna-Kratky
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Welt-Feuchtgebietstag am 2. Februar - auf in die Au!   30.01.10
     

Dort, wo man vor 20 Jahren beim Spaziergang noch argwöhnisch beobachtet wurde, kann man heute ungestört das Naturjuwel vor der Haustür genießen. Und das lohnt sich! Staunen Sie über die vielfältige Landschaft, die auch tief verschneit ihre Reize hat. Nehmen Sie den Welt-Feuchtgebietstag zum Anlass und machen Sie einen Streifzug durch die March-Thaya-Auen, dem Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung.

Am 2. Februar vor 39 Jahren wurde die Ramsar-Konvention zum Schutz von Feuchtgebieten unterzeichnet. Die nachhaltige Flussbewirtschaftung gehört neben dem Schutz von Feuchtgebieten zu den wichtigsten Umsetzungsmaßnahmen der Ramsar Konvention. Das Übereinkommen ist eines der weltweit wichtigsten Naturschutzabkommen und wurde von bereits 159 Staaten unterzeichnet.
Österreich trat vor 27 Jahren, am 16. April 1983, der „Ramsar Konvention zum Schutz von Feuchtgebieten“ bei. Heute existieren in Österreich bereits 19 Ramsar-Gebiete mit einer Gesamtfläche von rund 1200 Quadratkilometer, was etwa 1,5 Prozent der Staatsfläche entspricht. Darunter befinden sich auch die Donau-March-Auen.
Die Ramsar-Konvention trägt mit ihren Maßnahmen wesentlich dazu bei, insbesondere im „Jahr der Biodiversität“  2010 den Verlust an Biologischer Vielfalt, insbesondere bei Binnengewässer-Ökosystemen und Feuchtgebieten, signifikant zu reduzieren.

Weitere Informationen unter www.ramsar.at und www.ramsar.org

 
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Nikolowanderung von Rabensburg nach Hohenau   30.12.09
     
Hella Klosius berichtet von einer vorwinterlichen AURING-Wanderung.

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Abenteuer Naturschutz … gemeinsam erleben … nicht immer federleicht   13.11.09
     

Das ist der Titel des Projektes der önj-AURING-Hüpfer, das mit dem Hans Czettel-Förderungspreis 2009 für besondere Leistungen im Natur- und Umweltschutz in Niederösterreich ausgezeichnet wurde.

Die Österreichische Naturschutzjugend (önj) ist die Jugendgruppe des NATURSCHUTZBUND Österreich. Seit dem Jahr 2007 existiert auch in Niederösterreich wieder eine önj-Gruppe, und zwar in Kooperation mit dem Verein AURING.

In den oberen March-Thaya-Auen sind die önj-AURING-Hüpfer zwischen Bernhardsthal und Hohenau unterwegs und erkunden das Leben im und am Wasser.

Zu den im Projekt erwähnten Aktivitäten gehören die Renovierungsarbeiten des Beobachtungsverstecks an den Anlandebecken, Bird Race und Aktionen zum Weltfeuchtgebietstag sowie die vielen Einsätze rund um den praktischen Amphibienschutz.

Es ist eine lohnende Aufgabe, Kinder für die Natur zu begeistern. Selbst junge Menschen, die auf dem Land groß geworden sind, staunen immer wieder über die Artenvielfalt vor der eigenen „Haustür“ und das ökologische Gefüge. Voller Eifer setzen sie sich am liebsten praktisch für den Erhalt der empfindlichen Lebensräume ein, da ist ihnen keine Arbeit zu schwer. Gerne opfern sie ihre Freizeit, um gemeinsam (!) etwas zu erwirken – und stolz präsentieren sie dann Anderen, was sie geleistet haben. Damit werden sie „nebenbei“ zu wichtigen Multiplikatoren, die auch bei Klassenkameraden und Freunden für den Schutz der Natur und die Biodiversität werben.

Im Zuge der praktischen Arbeiten und Begegnungen mit den Fachleuten lernen die Kinder zugleich die Grenzen des Naturschutzes kennen. Es ist (meistens) nicht „federleicht“, Ideen in die Praxis umzusetzen – immer wieder müssen Kompromisse gesucht werden. Rechte – Gesetze – Eigentumsverhältnisse - Vorurteile – Wünsche – Unverständnis …, viele Hürden gilt es zu überwinden. Umso wertvoller sind ein positives Feedback und die Erkenntnis, tatsächlich etwas zur Sicherung der sensiblen Umwelt beigetragen zu haben!

Die önj-AURING-Hüpfer blicken zufrieden und voller Stolz auf die geleisteten Einsätze in den letzten Jahren zurück – in der Gemeinschaft, mit viel Spaß und Freude vollbracht.

Ute Nüsken, Foto: H. Käfer


Lesen Sie auch den Artikel im Bezirksblatt.
 
Foto: H. Käfer
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Sommer ade ...   13.11.09
     

Hella Klosius berichtet von der AURING-Wanderung zum Abschluss der Saison.

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Foto: R. Bohrn
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Fledermäuse an den Anlandebecken   25.09.09
     

Über die Artengruppe der Fledermäuse ist an den Vogelschauplätzen Hohenau - Ringelsdorf noch recht wenig bekannt. Am Wochenende 06. bis 08. August 2009 verschafften wir uns mit Hilfe fachkundiger Kolleginnen der Uni Erlangen einige Informationen über die Fledermausvorkommen im Gebiet. Ute Fehn und Sabine Küfner brachten einen Batcorder mit. Der Batcorder zeichnet die Ultraschallrufe, welche Fledermäuse zur Orientierung nutzen, automatisch auf. Diese Rufe sind artspezifisch und können in vielen Fällen mittels spezieller Software einer Art bzw. Artengruppe zugeordnet werden.

In den drei Aufnahmenächten wurde an drei verschiedenen Standorten sehr rege Fledermausaktivität aufgezeichnet. Insgesamt registrierte das Gerät 2710 Fledermausrufsequenzen.

Die größte Aktivität fanden wir an den Wasserflächen des Anlandebecken 3 (1790 Kontakte). An diesem Standort wurden auch 10 der insgesamt 11 registrierten Arten aufgezeichnet. Die häufigsten Arten waren die Mückenfledermaus (Pipistrellus pygmaeus) mit 935 Kontakten und die Zwergfledermaus (Pipistrellus pipistrellus) mit 482 Kontakten. Die Gruppe der Nyctaloiden (Großer und Kleiner Abendsegler, Breitflügel-, Nord- und Zweifarbfledermaus) machte einen weiteren großen Teil der Aufzeichnungen aus (insgesamt 760 Kontakte). Aufgrund ähnlicher Ruftypen sind diese Arten schwer zu unterscheiden. Dennoch dürfte es sich hierbei überwiegend um den Großen Abendsegler (Nyctalus noctula) handeln. Diese Art ist während ihres Zuges im Herbst in großen Trupps an den Anlandebecken zu beobachten. Das Auftreten des Großen Mausohrs (Myotis myotis), der Alpenfledermaus (Hypsugo savii) und der Rauhautfledermaus (Pipistrellus nathusii) ist aus naturschutzfachlicher Sicht besonders bemerkenswert. Die Alpenfledermaus ist in der „Rote Liste der in Österreich gefährdeten Säugetiere“ als ausgestorben angeführt. Mittlerweile sind aber einige Vorkommen in Niederösterreich nachgewiesen und die Art ist in Ausbreitung begriffen (Angabe der KFFÖ). Dennoch gilt die Art immer noch als „stark gefährdet“. Die Rauhautfledermaus und das Große Mausohr sind in Österreich „gefährdet“ (Kategorie 3). Alle registrierten Fledermausarten sind durch die Erwähnung im Anhang 4 der FFH- Richtlinie europarechtlich geschützt. Das Große Mausohr ist auch im Anhang 2 verzeichnet, was zum aktiven Schutz der Art durch die Erhaltung ihres Lebensraumes und einem Monitoring des Erhaltungszustandes verpflichtet. Vom Großen Mausohr wurde allerdings nur eine Rufsequenz aufgezeichnet. Daher wären weitere Erhebungen notwendig, um das Vorkommen dieser Art zu bestätigen. Im Mai 2010 planen wir gemeinsam mit der Koordinationsstelle für Fledermausschutz in Österreich (KFFÖ) einen mehrtägigen Workshop zur Untersuchung der Fledermausfauna an den vogel.schau.plätzen Hohenau – Ringelsdorf.

J. Pöhacker & U. Fehn

Ergebnisse
->
Ergebnistabelle herunterladen (pdf, 44 KB)

Interessante Links:
->
Fledermausschutz in Österreich (KFFÖ)
-> BatLife Österreich
-> Koordinationsstelle für Fledermausschutz in Nordbayern
-> Fledermausschutz in Deutschland: www.fledermausschutz.de oder www.all-about-bats.net
-> Informationen zum Batcorder vom Hersteller

 
Zwergfleder-
maus
(F. Matt)
Abendsegler
(U. Fehn)
Mausohren
(M. Hammer)
Wasserfleder-
maus
(V. Runkel)
Zweifarbfleder-
maus (Koordinations-stelle Südbayern)
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AURING bei Artenschutztagen in Schönbrunn   15.09.09
     

Gleich gegenüber des Gepardengeheges hatte der AURING seinen schönen, mit Amphibien geschmückten Stand aufgebaut. Dabei kamen die großen und die kleinen Leute auf ihre Rechnung. Wir (Renate, Susi und ich) vom Ökopädagogenteam waren sehr bemüht, die erwachsenen Besucher über die Region March-Thaya-Auen zu informieren und unsere Angebote (Schulprogramme, Kindergeburtstag, Exkursionen, Beringung) erfolgreich zu bewerben. Die jüngeren Besucher waren von unseren Basteleien und Spielen sehr begeistert: Es wurden Steine bemalt, mit Servietten beklebt, Lesezeichen gestaltet, Lük und Memory gespielt und Puzzles gebaut. Ein wunderbarer Tag bei herrlichem Sommerwetter und hoffentlich erfolgreichen Werbung für den Artenschutz und den Verein AURING!
Text: H. Klosius, Fotos: S. Kruder

 


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Kindergeburtstag an den vogel.schau.plätzen Hohenau-Ringelsdorf   31.08.09
     
5 spannende Themen stehen zur Auswahl, z.B. "Froschzauber" oder "Schmetterlingsparty". Das ÖkopädagogInnenteam freut sich uns auf Euren Besuch!

-> Folder herunterladen (pdf, 100 KB)
 
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Reinigung der AURING-Pumpe   16.08.09
     
Auch das gehört zu den Pflegemaßnahmen an den vogel.schau.plätzen: Reinigen der AURING-Pumpe! Ein ausgeklügelter Bewässerungsplan bildet die Grundlage für das Feuchtgebiet aus Menschenhand – die Anlandebecken bieten mit dem Mosaik aus seichtem Wasser, offenen Schlammflächen sowie einer dichten Vegetation Lebensraum und Nahrungsgrundlage für viele Vögel, Amphibien und Insekten. Um das Marchwasser via Reinwasserkanal dann in Rohren zu den Becken befördern zu können, ist eine leistungsstarke Pumpe notwendig. Dieses „Herzstück der vogel.schau.plätze“ muss in regelmäßigen Abständen gereinigt werden, und dabei ist sportlicher Einsatz gefragt. Mitte August war es wieder soweit – Jakob, Julia und Reinhard haben die Pumpe zutage gefördert und auf Vordermann gebracht. Text & Fotos: U. Nüsken  


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Amphibienschutz bei Dammsanierung   22.07.09
     
Seit Mitte Juni 2009 laufen die praktischen Vorarbeiten zur Sanierung des Hochwasserschutzdammes in Hohenau. Aufgrund der Tatsache, dass es sich hier um ein sehr sensibles und durch mehrere Kategorien geschütztes Gebiet handelt, wurde unter anderem ein Amphibienschutzkonzept entwickelt: Mit der Zaun-Kübel-Methode werden die Baufelder im Vorwege durch Mitglieder des AURINGs abgesammelt; der „Krötenzaun“ verbleibt dann während der Bauphase, um ein Einwandern von Frosch, Molch & Co. zu verhindern. Bei den Arbeiten sind die önj-AURING-Hüpfer ebenfalls zum Einsatz gekommen; so haben sie sowohl beim Leeren der Fangkübel geholfen als auch bei der „Rettungsaktion Knoblauchkröten-Kaulquappen“: Diese mussten aus einem Gewässer innerhalb des Baufeldes heraus gekeschert und umgesetzt werden. Text & Fotos: U. Nüsken  



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